Termine in der Comödie Fürth
Termine in der Comödie Fürth
Termine in der
Comödie Fürth

29.09. - 09.10.2026
Wenn diese beiden Ausnahme-Komiker die Bühne betreten, ist eines garantiert: Lachmuskeltraining vom Feinsten! Mit ihrer „Sketch-Parade 7.0“ präsentieren Volker Heißmann und Martin Rassau ihr neuestes Comedy-Highlight – rasant, pointenreich und herrlich schräg. Die siebte Ausgabe der legendären Sketch-Reihe steht für frischen Humor, überraschende Wendungen und jede Menge Situationskomik. Ob bissige Alltagsbeobachtungen, absurde Typen oder charmant überzeichnete Charaktere: Heißmann und Rassau beweisen einmal mehr ihr unverwechselbares Gespür für Timing, Tempo und treffsichere Pointen. Als Verstärkung holen sich die beiden fränkischen Vollblut-Komödianten diesmal einen besonderen Gast an ihre Seite: Mit André Sultan-Sade ergänzt ein vielseitiger Schauspieler und Musical-Profi das Duo. Gemeinsam entfalten sie ein komödiantisches Feuerwerk, das von feinsinnig bis herrlich überdreht reicht – und das Publikum von der ersten Minute an mitreißt.
„Sketch-Parade 7.0“ steht für beste Unterhaltung, spielfreudige Improvisation und pointierten Wortwitz.

24.11. - 15.12.2026
Vorhang auf für Volker Heißmann, Martin Rassau und ihr legendäres Weihnachtsprogramm: Der weltberühmte Nürnberger Christkindlesmarkt wird kurzerhand in eine garantiert eisfreie Zone verlegt, in der ein verklärtes Christkind ebenso auftaucht wie ein schlitzohriger Glühweinverkäufer, der seine Kunden gehörig über den Tisch zieht. Auch die beiden Fürther Kult-Witwen Waltraud & Mariechen mischen kräftig mit – und erklären den Gästen, wie sie ihre Vorweihnachtszeit verbringen. Mit von der Partie sind zudem Anneliese und Georg Kaltengruber, die auf unnachahmliche Weise die Herbergssuche von Maria und Josef nachspielen. Und wenn Volker Heißmann das Publikum mit dem weltberühmten Weihnachtslied „White Christmas“ verzaubert, wird es doch noch besinnlich – wäre da nicht plötzlich ein quicklebendiger Nussknacker, der alles daran setzt, ihm die Show zu stehlen...

12.01. - 24.01.2027
Wenn diese beiden Ausnahme-Komiker die Bühne betreten, ist eines garantiert: Lachmuskeltraining vom Feinsten! Mit ihrer „Sketch-Parade 7.0“ präsentieren Volker Heißmann und Martin Rassau ihr neuestes Comedy-Highlight – rasant, pointenreich und herrlich schräg. Die siebte Ausgabe der legendären Sketch-Reihe steht für frischen Humor, überraschende Wendungen und jede Menge Situationskomik. Ob bissige Alltagsbeobachtungen, absurde Typen oder charmant überzeichnete Charaktere: Heißmann und Rassau beweisen einmal mehr ihr unverwechselbares Gespür für Timing, Tempo und treffsichere Pointen. Als Verstärkung holen sich die beiden fränkischen Vollblut-Komödianten diesmal einen besonderen Gast an ihre Seite: Mit André Sultan-Sade ergänzt ein vielseitiger Schauspieler und Musical-Profi das Duo. Gemeinsam entfalten sie ein komödiantisches Feuerwerk, das von feinsinnig bis herrlich überdreht reicht – und das Publikum von der ersten Minute an mitreißt.
„Sketch-Parade 7.0“ steht für beste Unterhaltung, spielfreudige Improvisation und pointierten Wortwitz.

09.02. - 21.02.2027
Nach drei Jahren gefeierter Udo-Jürgens-Abende schlägt
Volker Heißmann ein neues Kapitel auf – persönlich, stilvoll und voller musikalischer Strahlkraft.
„Heißmann!“ ist mehr als ein Konzert. Es ist eine Hommage an die große deutschsprachige Unterhaltungskunst – an Künstler wie Udo Jürgens, Peter Alexander oder Harald Juhnke, an die Eleganz Frank Sinatras und an jene Zeit, in der Entertainer noch echte Geschichtenerzähler waren.
Volker Heißmann widmet sich diesen unvergesslichen Klassikern mit seiner ganz eigenen Handschrift: charmant, augenzwinkernd, mit großer stimmlicher Präsenz – und natürlich mit jenem Humor, der ihn seit Jahrzehnten zu einem der beliebtesten Bühnenkünstler Frankens macht. Zwischen den Songs entfaltet sich ein unterhaltsamer Dialog mit dem Publikum, gespickt mit persönlichen Anekdoten, feiner Selbstironie und pointierten Beobachtungen. Für den orchestralen Glanz sorgt die Thilo Wolf Big Band. Unter der Leitung des renommierten Bandleaders entstehen neue, überraschende Arrangements, die bekannten Melodien frische Farben verleihen. Neben bewährten Publikumslieblingen erklingen auch musikalische Neuentdeckungen, die eigens für diesen Abend arrangiert wurden und den unverwechselbaren Big-Band-Sound in all seiner Eleganz erstrahlen lassen. Als besonderer Gast bereichert erneut der
Musicaldarsteller André Sultan-Sade den Abend und setzt mit ausgewählten Duetten zusätzliche Glanzpunkte.
„Heißmann!“ vereint musikalische Klasse, großen Showmoment und humorvolle Leichtigkeit zu einem Abend, der Tradition und Gegenwart auf höchstem Niveau verbindet – Entertainment vom Feinsten

06.04. - 09.05.2027
Amadeus Fischer muss abnehmen. Aber leider fehlt es ihm in der Diätklinik am Durchhaltevermögen, und bald entwickelt sich sein Zimmer zur „Speisekammer de luxe“. Die Befürchtung, Arzt oder Krankenschwester könnten, die raffiniert versteckten Lebensmittel entdecken, wird durch das Auftauchen eines entflohenen und ausgehungerten Sträflings in Fischers Zimmer noch gesteigert. Mit gegenseitigen Erpressungen zu Leidens- und Zimmergenossen geworden, meistern sie die heikelsten Situationen mit Bravour. Das Stück lebt von Verwechslungen, der Notwendigkeit, den Sträfling vor Ehefrau, Personal und Polizei zu verbergen, sowie dem Kontrast zwischen dem reichen Makler und dem Ganoven
29.09. - 09.10.2026
Wenn diese beiden Ausnahme-Komiker die Bühne betreten, ist eines garantiert: Lachmuskeltraining vom Feinsten! Mit ihrer „Sketch-Parade 7.0“ präsentieren Volker Heißmann und Martin Rassau ihr neuestes Comedy-Highlight – rasant, pointenreich und herrlich schräg. Die siebte Ausgabe der legendären Sketch-Reihe steht für frischen Humor, überraschende Wendungen und jede Menge Situationskomik. Ob bissige Alltagsbeobachtungen, absurde Typen oder charmant überzeichnete Charaktere: Heißmann und Rassau beweisen einmal mehr ihr unverwechselbares Gespür für Timing, Tempo und treffsichere Pointen. Als Verstärkung holen sich die beiden fränkischen Vollblut-Komödianten diesmal einen besonderen Gast an ihre Seite: Mit André Sultan-Sade ergänzt ein vielseitiger Schauspieler und Musical-Profi das Duo. Gemeinsam entfalten sie ein komödiantisches Feuerwerk, das von feinsinnig bis herrlich überdreht reicht – und das Publikum von der ersten Minute an mitreißt. „Sketch-Parade 7.0“ steht für beste Unterhaltung, spielfreudige Improvisation und pointierten Wortwitz.
24.11. - 15.12.2026
Vorhang auf für Volker Heißmann, Martin Rassau und ihr legendäres Weihnachtsprogramm: Der weltberühmte Nürnberger Christkindlesmarkt wird kurzerhand in eine garantiert eisfreie Zone verlegt, in der ein verklärtes Christkind ebenso auftaucht wie ein schlitzohriger Glühweinverkäufer, der seine Kunden gehörig über den Tisch zieht. Auch die beiden Fürther Kult-Witwen Waltraud & Mariechen mischen kräftig mit – und erklären den Gästen, wie sie ihre Vorweihnachtszeit verbringen. Mit von der Partie sind zudem Anneliese und Georg Kaltengruber, die auf unnachahmliche Weise die Herbergssuche von Maria und Josef nachspielen. Und wenn Volker Heißmann das Publikum mit dem weltberühmten Weihnachtslied „White Christmas“ verzaubert, wird es doch noch besinnlich – wäre da nicht plötzlich ein quicklebendiger Nussknacker, der alles daran setzt, ihm die Show zu stehlen...
12.01. - 24.01.2027
Wenn diese beiden Ausnahme-Komiker die Bühne betreten, ist eines garantiert: Lachmuskeltraining vom Feinsten! Mit ihrer „Sketch-Parade 7.0“ präsentieren Volker Heißmann und Martin Rassau ihr neuestes Comedy-Highlight – rasant, pointenreich und herrlich schräg. Die siebte Ausgabe der legendären Sketch-Reihe steht für frischen Humor, überraschende Wendungen und jede Menge Situationskomik. Ob bissige Alltagsbeobachtungen, absurde Typen oder charmant überzeichnete Charaktere: Heißmann und Rassau beweisen einmal mehr ihr unverwechselbares Gespür für Timing, Tempo und treffsichere Pointen. Als Verstärkung holen sich die beiden fränkischen Vollblut-Komödianten diesmal einen besonderen Gast an ihre Seite: Mit André Sultan-Sade ergänzt ein vielseitiger Schauspieler und Musical-Profi das Duo. Gemeinsam entfalten sie ein komödiantisches Feuerwerk, das von feinsinnig bis herrlich überdreht reicht – und das Publikum von der ersten Minute an mitreißt. „Sketch-Parade 7.0“ steht für beste Unterhaltung, spielfreudige Improvisation und pointierten Wortwitz.
09.02. - 21.02.2027
Nach drei Jahren gefeierter Udo-Jürgens-Abende schlägt
Volker Heißmann ein neues Kapitel auf – persönlich, stilvoll und voller musikalischer Strahlkraft.
„Heißmann!“ ist mehr als ein Konzert. Es ist eine Hommage an die große deutschsprachige Unterhaltungskunst – an Künstler wie Udo Jürgens, Peter Alexander oder Harald Juhnke, an die Eleganz Frank Sinatras und an jene Zeit, in der Entertainer noch echte Geschichtenerzähler waren.
Volker Heißmann widmet sich diesen unvergesslichen Klassikern mit seiner ganz eigenen Handschrift: charmant, augenzwinkernd, mit großer stimmlicher Präsenz – und natürlich mit jenem Humor, der ihn seit Jahrzehnten zu einem der beliebtesten Bühnenkünstler Frankens macht. Zwischen den Songs entfaltet sich ein unterhaltsamer Dialog mit dem Publikum, gespickt mit persönlichen Anekdoten, feiner Selbstironie und pointierten Beobachtungen. Für den orchestralen Glanz sorgt die Thilo Wolf Big Band. Unter der Leitung des renommierten Bandleaders entstehen neue, überraschende Arrangements, die bekannten Melodien frische Farben verleihen. Neben bewährten Publikumslieblingen erklingen auch musikalische Neuentdeckungen, die eigens für diesen Abend arrangiert wurden und den unverwechselbaren Big-Band-Sound in all seiner Eleganz erstrahlen lassen. Als besonderer Gast bereichert erneut der
Musicaldarsteller André Sultan-Sade den Abend und setzt mit ausgewählten Duetten zusätzliche Glanzpunkte.
„Heißmann!“ vereint musikalische Klasse, großen Showmoment und humorvolle Leichtigkeit zu einem Abend, der Tradition und Gegenwart auf höchstem Niveau verbindet – Entertainment vom Feinsten
06.04. - 09.05.2027
Amadeus Fischer muss abnehmen. Aber leider fehlt es ihm in der Diätklinik am Durchhaltevermögen, und bald entwickelt sich sein Zimmer zur „Speisekammer de luxe“. Die Befürchtung, Arzt oder Krankenschwester könnten, die raffiniert versteckten Lebensmittel entdecken, wird durch das Auftauchen eines entflohenen und ausgehungerten Sträflings in Fischers Zimmer noch gesteigert. Mit gegenseitigen Erpressungen zu Leidens- und Zimmergenossen geworden, meistern sie die heikelsten Situationen mit Bravour.
Das Stück lebt von Verwechslungen, der Notwendigkeit, den Sträfling vor Ehefrau, Personal und Polizei zu verbergen, sowie dem Kontrast zwischen dem reichen Makler und dem Ganoven
26.09.2026
Endlich gibt es einmal die Chance die Oper
„Die Meistersinger von Nürnberg“ richtig zu verstehen und dabei noch kräftig abzulachen.
Martin Rassau hat sich das Sujet vorgenommen und erzählt nun die ganze Geschichte ganz volksnah aus der Sicht des genervten Nachbarn: Fritz Kothner, der Bäcker und Meistersingerkollege. Natürlich im breiten fränkischen Dialekt, frech, gnadenlos ehrlich und hinterfotzig. Eine Oper über Regeln, Rebellion und Romantik – und ein Bäcker, der sich fragt, warum niemand einfach mal leise liebt. Willkommen bei den Meistersängern – wo jeder singt, aber keiner zuhört. Bei all der großen Opernkunst darf man dabei nie die Worte von Friz Kothner vergessen: „Backen ist aus Teig geformte Liebe“ Diese erzählte Oper enthält Gesang, Liebe, Streit, Regeln, Regelverstöße, Regel-interpretationen und mindestens einen Schuh. Brezen sind im Foyer erhältlich – solange Beckmesser sie nicht vorher kritisiert hat. Musikalisch wetteifern dazu zwei großartige Musiker mit überregionaler Bedeutung:
Jo Barnikel und
Norbert Nagel, die ihre ganze Bandbreite ihrer Musikalität über dieses Opernwerk wie eine Tortenverzierung streuen werden.
Nürnberg im Ausnahmezustand:
Die Meistersinger treffen sich zum Wettstreit, die Liebe liegt in der Luft – und mittendrin steht einer, der eigentlich nur seine Ruhe will: Fritz Kothner, Bäckermeister, Nachbar und passionierter Augenroller. Während Hans Sachs, der philosophierende Schuhmacher, seine Sohlen mit Sonetten besohlt und nebenbei als Liebesberater auftritt, versucht Walther von Stolzing, ein adliger Opernpraktikant, sich durch den Sängerwettbewerb zu schummeln – ohne Notenkenntnis, aber mit viel Haarvolumen. Eva Pogner, Tochter vom Goldschmied, soll den Sieger heiraten. Romantisch? Vielleicht. Praktisch? Fraglich. Denn der Sängerwettstreit ist streng geregelt – und wer wacht darüber? Natürlich der heimliche Beobachter: Bäcker Kothner, der lieber Teig als Tenöre knetet. Beckmesser, der Stadtschreiber mit musikalischem Minderwertigkeitskomplex, zählt Fehler wie ein Finanzbeamter beim Kassensturz. Sein Gesang klingt, als hätte jemand einen Ziegenbock in ein Notenheft gesperrt. Und während sich die Herren um Kunst, Ehre und Eva streiten, steht Kothner am Rand seines Backofens und denkt sich: „Wenn das so weitergeht, back ich dem nächsten Tenor eine Breze mit eingebautem Taktgefühl. Aber Tenöre essen keine Breze, weil sie den Knoten nicht aufbekommen!

29.09.26 - 09.10.26
Wenn diese beiden Ausnahme-Komiker die Bühne betreten, ist eines garantiert: Lachmuskeltraining vom Feinsten! Mit ihrer „Sketch-Parade 7.0“ präsentieren Volker Heißmann und Martin Rassau ihr neuestes Comedy-Highlight – rasant, pointenreich und herrlich schräg. Die siebte Ausgabe der legendären Sketch-Reihe steht für frischen Humor, überraschende Wendungen und jede Menge Situationskomik. Ob bissige Alltagsbeobachtungen, absurde Typen oder charmant überzeichnete Charaktere: Heißmann und Rassau beweisen einmal mehr ihr unverwechselbares Gespür für Timing, Tempo und treffsichere Pointen. Als Verstärkung holen sich die beiden fränkischen Vollblut-Komödianten diesmal einen besonderen Gast an ihre Seite: Mit André Sultan-Sade ergänzt ein vielseitiger Schauspieler und Musical-Profi das Duo. Gemeinsam entfalten sie ein komödiantisches Feuerwerk, das von feinsinnig bis herrlich überdreht reicht – und das Publikum von der ersten Minute an mitreißt.
„Sketch-Parade 7.0“ steht für beste Unterhaltung, spielfreudige Improvisation und pointierten Wortwitz.

24.11.26 - 15.12.26
Vorhang auf für Volker Heißmann, Martin Rassau und ihr legendäres Weihnachtsprogramm: Der weltberühmte Nürnberger Christkindlesmarkt wird kurzerhand in eine garantiert eisfreie Zone verlegt, in der ein verklärtes Christkind ebenso auftaucht wie ein schlitzohriger Glühweinverkäufer, der seine Kunden gehörig über den Tisch zieht. Auch die beiden Fürther Kult-Witwen Waltraud & Mariechen mischen kräftig mit – und erklären den Gästen, wie sie ihre Vorweihnachtszeit verbringen. Mit von der Partie sind zudem Anneliese und Georg Kaltengruber, die auf unnachahmliche Weise die Herbergssuche von Maria und Josef nachspielen. Und wenn Volker Heißmann das Publikum mit dem weltberühmten Weihnachtslied „White Christmas“ verzaubert, wird es doch noch besinnlich – wäre da nicht plötzlich ein quicklebendiger Nussknacker, der alles daran setzt, ihm die Show zu stehlen...

12.01.27 - 24.01.27
Wenn diese beiden Ausnahme-Komiker die Bühne betreten, ist eines garantiert: Lachmuskeltraining vom Feinsten! Mit ihrer „Sketch-Parade 7.0“ präsentieren Volker Heißmann und Martin Rassau ihr neuestes Comedy-Highlight – rasant, pointenreich und herrlich schräg. Die siebte Ausgabe der legendären Sketch-Reihe steht für frischen Humor, überraschende Wendungen und jede Menge Situationskomik. Ob bissige Alltagsbeobachtungen, absurde Typen oder charmant überzeichnete Charaktere: Heißmann und Rassau beweisen einmal mehr ihr unverwechselbares Gespür für Timing, Tempo und treffsichere Pointen. Als Verstärkung holen sich die beiden fränkischen Vollblut-Komödianten diesmal einen besonderen Gast an ihre Seite: Mit André Sultan-Sade ergänzt ein vielseitiger Schauspieler und Musical-Profi das Duo. Gemeinsam entfalten sie ein komödiantisches Feuerwerk, das von feinsinnig bis herrlich überdreht reicht – und das Publikum von der ersten Minute an mitreißt.
„Sketch-Parade 7.0“ steht für beste Unterhaltung, spielfreudige Improvisation und pointierten Wortwitz.

09.02.27 - 21.02.27
Nach drei Jahren gefeierter Udo-Jürgens-Abende schlägt Volker Heißmann ein neues Kapitel auf – persönlich, stilvoll und voller musikalischer Strahlkraft. „Heißmann!“ ist mehr als ein Konzert.
Es ist eine Hommage an die große deutschsprachige Unterhaltungskunst – an Künstler wie Udo Jürgens, Peter Alexander oder Harald Juhnke, an die Eleganz Frank Sinatras und an jene Zeit, in der Entertainer noch echte Geschichtenerzähler waren.
Volker Heißmann widmet sich diesen unvergesslichen Klassikern mit seiner ganz eigenen Handschrift: charmant, augenzwinkernd, mit großer stimmlicher Präsenz – und natürlich mit jenem Humor, der ihn seit Jahrzehnten zu einem der beliebtesten Bühnenkünstler Frankens macht. Zwischen den Songs entfaltet sich ein unterhaltsamer Dialog mit dem Publikum, gespickt mit persönlichen Anekdoten, feiner Selbstironie und pointierten Beobachtungen. Für den orchestralen Glanz sorgt die Thilo Wolf Big Band. Unter der Leitung des renommierten Bandleaders entstehen neue, überraschende Arrangements, die bekannten Melodien frische Farben verleihen. Neben bewährten Publikumslieblingen erklingen auch musikalische Neuentdeckungen, die eigens für diesen Abend arrangiert wurden und den unverwechselbaren Big-Band-Sound in all seiner Eleganz erstrahlen lassen. Als besonderer Gast bereichert erneut der
Musicaldarsteller André Sultan-Sade den Abend und setzt mit ausgewählten Duetten zusätzliche Glanzpunkte.
„Heißmann!“ vereint musikalische Klasse, großen Showmoment und humorvolle Leichtigkeit zu einem Abend, der Tradition und Gegenwart auf höchstem Niveau verbindet – Entertainment vom Feinsten
06.04.27 - 09.05.27
Amadeus Fischer muss abnehmen. Aber leider fehlt es ihm in der Diätklinik am Durchhaltevermögen, und bald entwickelt sich sein Zimmer zur „Speisekammer de luxe“. Die Befürchtung, Arzt oder Krankenschwester könnten, die raffiniert versteckten Lebensmittel entdecken, wird durch das Auftauchen eines entflohenen und ausgehungerten Sträflings in Fischers Zimmer noch gesteigert. Mit gegenseitigen Erpressungen zu Leidens- und Zimmergenossen geworden, meistern sie die heikelsten Situationen mit Bravour. Das Stück lebt von Verwechslungen, der Notwendigkeit, den Sträfling vor Ehefrau, Personal und Polizei zu verbergen, sowie dem Kontrast zwischen dem reichen Makler und dem Ganoven

26.09.2026
Endlich gibt es einmal die Chance die Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ richtig zu verstehen und dabei noch kräftig abzulachen. Martin Rassau hat sich das Sujet vorgenommen und erzählt nun die ganze Geschichte ganz volksnah aus der Sicht des genervten Nachbarn: Fritz Kothner, der Bäcker und Meistersingerkollege. Natürlich im breiten fränkischen Dialekt, frech, gnadenlos ehrlich und hinterfotzig. Eine Oper über Regeln, Rebellion und Romantik – und ein Bäcker, der sich fragt, warum niemand einfach mal leise liebt. Willkommen bei den Meistersängern – wo jeder singt, aber keiner zuhört. Bei all der großen Opernkunst darf man dabei nie die Worte von Friz Kothner vergessen: „Backen ist aus Teig geformte Liebe“ Diese erzählte Oper enthält Gesang, Liebe, Streit, Regeln, Regelverstöße, Regel-interpretationen und mindestens einen Schuh. Brezen sind im Foyer erhältlich – solange Beckmesser sie nicht vorher kritisiert hat. Musikalisch wetteifern dazu zwei großartige Musiker mit überregionaler Bedeutung: Jo Barnikel und Norbert Nagel, die ihre ganze Bandbreite ihrer Musikalität über dieses Opernwerk wie eine Tortenverzierung streuen werden.
Nürnberg im Ausnahmezustand:
Die Meistersinger treffen sich zum Wettstreit, die Liebe liegt in der Luft – und mittendrin steht einer, der eigentlich nur seine Ruhe will: Fritz Kothner, Bäckermeister, Nachbar und passionierter Augenroller.
Während Hans Sachs, der philosophierende Schuhmacher, seine Sohlen mit Sonetten besohlt und nebenbei als Liebesberater auftritt, versucht Walther von Stolzing, ein adliger Opernpraktikant, sich durch den Sängerwettbewerb zu schummeln – ohne Notenkenntnis, aber mit viel Haarvolumen. Eva Pogner, Tochter vom Goldschmied, soll den Sieger heiraten. Romantisch? Vielleicht. Praktisch? Fraglich. Denn der Sängerwettstreit ist streng geregelt – und wer wacht darüber? Natürlich der heimliche Beobachter: Bäcker Kothner, der lieber Teig als Tenöre knetet. Beckmesser, der Stadtschreiber mit musikalischem Minderwertigkeitskomplex, zählt Fehler wie ein Finanzbeamter beim Kassensturz. Sein Gesang klingt, als hätte jemand einen Ziegenbock in ein Notenheft gesperrt. Und während sich die Herren um Kunst, Ehre und Eva streiten, steht Kothner am Rand seines Backofens und denkt sich: „Wenn das so weitergeht, back ich dem nächsten Tenor eine Breze mit eingebautem Taktgefühl. Aber Tenöre essen keine Breze, weil sie den Knoten nicht aufbekommen!



